Alpines Museum der Schweiz

Amuse Bouche

Ein Gruss aus der Sammlung
Das Sammlungsvermittlungsformat «Amuse Bouche» zeigt in der Schaubox im Restaurant las alps regelmässig spektakuläre Sammlungsstücke. Was die Sammlungs-Highlights so speziell macht und welche Geschichten dahinterstecken, vermittelt der gleichnamige Mini-Podcast.

Vom Gletscher ins Museum
Nach 29 Jahren gab ihn der Oberaargletscher frei – und die Kantonspolizei Bern seinem Besitzer zurück: den Rucksack von Daniel Hofstetter. Der Rucksack ist Zeitzeuge der 90er Jahre, erzählt von den Gefahren des Bergsteigens und zeugt von der Naturgewalt und vom Klimawandel, der die Gletscher schmelzen lässt. Der Fund zeigt, wie sich das Material durch die mechanische Bearbeitung von Gletscher, Sand und Dreck verändert.

Amuse-Bouche: Vom Gletscher ins Museum

Zusammen leben, zusammen regeln
Pflichten und Privilegien innerhalb einer Gemeinschaft werden heute meist digital verteilt und dokumentiert. In einer vorschriftlichen Zeit jedoch, hielten Objekte mit eingeritzten Zeichen diese Aufgaben fest. Diese «Tesseln» sind Zeitzeugen aus dem 19. Jahrhundert, die erzählen, wie Menschen zusammenlebten, welche Herausforderungen ihr Leben prägten und wie ihr Alltag aussah.

Amuse-Bouche: Zusammen leben, zusammen regeln

Endlich auf dem Gipfel!
Am Ende des Aufstiegs wartet der Gipfel – und wer es hoch geschafft hat, teilt dies gerne mit anderen. Auf vielen Berggipfeln liegt daher ein Gipfelbuch, in dem Bergsteiger:innen sich verewigen. Eine Büchse, Bücher, eine Metall-Stele liegen als Gipfelbücher in der Sammlung des ALPS und zeigen, wie sich die Form der Verewigung wandelt.

Amuse-Bouche: Endlich auf dem Gipfel!